Allgemein

Begehbarer Kühlschrank für Pallilev

Bei uns im Keller gibt´s was Neues: eine große Kühlzelle für Lebensmittel, also ein begehbarer Kühlschrank. Dieser erleichtert unseren Küchenalltag sehr, weil wir nun mehr Lebensmittel vorrätig halten können, um auf die verschiedensten Wünsche unserer Gäste eingehen zu können.

Ermöglicht wurde die Anschaffung durch eine Spende von 10.000 Euro an den Förderverein PalliLev, je zur Hälfte von der Sparkasse Leverkusen und der Bürgerstiftung Leverkusen. Von dem Geld konnten auch noch weitere Utensilien für die Küche besorgt werden. Vielen lieben Dank dafür!

Ende letzter Woche waren Markus Grawe, der Sparkassenvorstandsvorsitzende (rechts im Bild) und Dierk Hedwig, Pressesprecher der Sparkasse (2.v.r.), bei uns zu Besuch, um sich den „Riesen-Kühlschrank“ einmal in echt anzusehen. Markus Seiffert, Koch im PalliLev (links im Bild), Christoph Meyer zu Berstenhorst, Hospizleiter (2.v.l.), und Marianne Müller, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins PalliLev (3.v.l.) zeigten ihnen die Kühlzelle im Keller gerne.

Wie praktisch es ist, so viel Platz zum Kühlen zu haben, konnten wir über die Osterfeiertage direkt testen: Der Großeinkauf vor den Feiertagen fand problemlos Platz. 

Spende für Pallilev

600 Euro übergab Anke Oehmen stellvertretend für den Ortsausschuss der katholischen Pfarrgemeinde St. Franziskus an den Leiter unseres Hospizes, Christoph Meyer zu Berstenhorst. Die Spendensumme wurde beim traditionellen Solidaritätsessen der Gemeinde während der Fastenzeit gesammelt. Neben einem kurzen Vortrag zur Arbeit des PalliLev-Hospizes wurde bei dem Solidaritätsessen afrikanische Küche serviert. Ein toller Abend mit vielen kulinarisch-kulturellen Eindrücken. Vielen lieben Dank!

Foto: PalliLev: Christoph Meyer zu Berstenhorst, Hospizleiter ; Anke Oehmen, Ortsausschuss katholische Pfarrgemeinde St. Franziskus

Baumspende für Pallilev

Wir haben nun einen Baum mit großer Symbolik in unserem Garten stehen: Der Ginkgo wurde zusammen mit einer Felsenbirne vom Soroptimist Club Leverkusen/Leichlingen gespendet. Die markanten fächerförmigen, oft eingekerbten Blätter des Ginkgo-Baumes stehen symbolisch für Liebe und Freundschaft. Die Präsidentin des Soroptimist Clubs, Ingrid Baare, übergab die beiden Pflanzen diese Woche an den Leiter des Hospizes, Christoph Meyer zu Berstenhorst.

Der Soroptimist Club Leverkusen/Leichlingen wurde 1990 als 73. Club von Soroptimist Deutschland gegründet. Die Soroptimistinnen gehören Soroptimist International (SI) an, einem globalen Netzwerk von und für Frauen. Es ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen mit rund 80.000 Mitgliedern und über 3.000 Clubs in 132 Ländern. Soroptimistinnen informieren über die Situation von Frauen und jungen Mädchen, regen Aktivitäten an und engagieren sich in Projekten, um das Leben von Frauen und Mädchen zu verbessern. Dafür nutzen sie ihr Mitglieder-Netzwerk und internationale Partnerschaften. Das Geld, das die lokalen Clubs mit ihren Aktivitäten einnehmen, kommt lokalen, nationalen und internationalen Frauenprojekten zugute.

 

Foto: PalliLev (v.l.: Christoph Meyer zu Berstenhorst, Hospizleiter, Ingrid Baare, Präsidentin Soroptimist Club, Gerda Wollenhaupt, Soroptimist Club)

Gerd Köster Liest ,,Dieser Durst..." am 14.05.2022 um 19:30 Uhr

„Dieser Durst…“ –

Gerd Köster liest über Alkohol

Am Samstag, 14.05.2022 um 19.30 Uhr im Saal Norhausen (Einlass ab 19:00 Uhr)

Spenden-Eintrittskarten-Vorverkauf:

Buchhandlung Gottschalk Schlebusch – Saal Norhausen
Rheindorf – www.eventim.de

VVK 20,00 € ggf. zzgl. VVK-Gebühr, AK 23,00 €

 

Mit Texten von Jack London, Amélie Nothomb, Gerhard Polt,
Mikael Niemi, Flann O`Brien u.a. Fast alles über Alkohol, von Gemütlichkeit bis Komasaufen.

Über Kösters Sprecherqualitäten schrieb die „Buchkritik“:
„Köster wechselt – je nach Stimmung und Figur – immer wieder die Tonlage und
schafft so schon fast ein Ein-Personen-Hörspiel. Ein ganzes Ensemble von
Sprechern könnte es kaum besser machen.“ Köster überzeugt mit seiner warmen und
vollen Stimme mit dem tiefen, angerauten Tonfall. So füllt er jede Figur
individuell mit Leben und verleiht ihr einen akustischen Charakter. Auch weil Gerd
Köster als Vorleser „brennt“ – von innen nach außen – wie es sich gehört! Das
Publikum wird sich brillant unterhalten und emotional angerührt fühlen.

Klavierkonzert in der Friedenskirche am 03.04.2022 um 17:00 Uhr

Mit Werken von Schubert, Mozart und Weinberg lädt die
Leverkusener Pianistin Nina Gurol am 03.04.2022 um 17 Uhr zu einem
Klavierkonzert in die Friedenskirche in der Waldsiedlung ein. Das
Benefizkonzert findet zugunsten des PalliLev-Hospizes in Steinbüchel statt. Vom
„geradezu hinreißend weichen, fast schmelzenden Anschlag – ganz in der großen
Tradition eines Claudio Arrau“ der Pianistin schwärmt die Presse sichtlich
beeindruckt.

Die junge Musikerin (geb. 1997), Stipendiatin u. a. der
Deutschen Stiftung Musikleben, blickt bereits auf eine eindrucksvolle Karriere:
Sie erhielt viele, auch internationale, Auszeichnungen und gastiert regelmäßig
in Europa, in den USA, in Russland und in China. Ihre große Leidenschaft gehört
der zeitgenössischen Musik. Diverse Uraufführungen wurden ihr bereits gewidmet.

Zusätzlich engagiert sie sich als Künstlerin des
gemeinnützigen Projekts TONALi und ist darüber hinaus auch als Kuratorin für
innovative Konzertformate und als Künstlerische Leiterin außergewöhnlicher
Konzertreihen tätig. Neben ihrer Tätigkeit als Musikerin ist Frau Gurol auch
als ehrenamtliche Sterbebegleiterin aktiv.

Nina Gurol spielt:

W. A. Mozart: Sonate in a-Moll, KV310

L. Janacek: Auswahl aus „Auf verwachsenem Pfade“

F. Schubert: Sonate in a-Moll, D784 I. Satz: Allegro giusto

D. Pejaceviv: 2 Nocturnes

F. Schubert: Sonate in a-Moll, D784 II. Satz: Andante

M. Weinberg: Auswahl aus „21 verschiedene Stücke“

G. Benjamin: Shadowlines Nr. 1-4

F. Schubert: Sonate in a-Moll, D784 III. Satz: Allegro
Vivace

Eintrittskarten sind im Vorverkauf zum Preis von 15 Euro in
der Buchhandlung Gottschalk, dem Gemeindebüro der Evangelischen Kirche in
Schlebusch sowie bei eventim.de erhältlich.

Einlass  ab 16:30 Uhr.

SAVE The DATE
Generalversammlung 2022

Wir sind umgezogen!

Ein Sack voll Geld von der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen

Die PalliLev-Schirmherrin Johanna Gastdorf durfte jüngst symbolisch gleich einen ganzen Sack voller Spenden entgegen nehmen. Wir danken der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen für die großartige Spende in Höhe von 6000 Euro! Auf dem Foto v.l.n.r.: Udo Totzke (Filialleiter Schlebusch), Schauspielerin Johanna Gastdorf, Marianne Müller (Förderverein PalliLev) und VR-Bank-Vorstand Thomas Büscher.

Mehr unter: https://www.pallilev.de/aktuelles

Leverkusener Hausärztin und Lungenfacharzt ziehen positives Zwischenfazit

Resueme

Besuch der Ärzte Zeitung: Mit MoniKa und Dr. Stefanie Meyer
zur Altenschildesche bei Norbert Mülleneisen

Das Wartezimmer im Asthma und Allergiezentrum Leverkusen wurde für einen Nachmittag umfunktioniert. Wo sonst die Patienten auf ihre Behandlung warten, trafen sich Vertreter des Regionalen Gesundheitsnetzes Leverkusen (RGL) und der pronova BKK mit zwei von inzwischen 43 Mambo-Ärzten (vertreten in 23 Fach- und Hausarztpraxen), die übrigens zusammen bis heute 2670 Patienten eingeschrieben haben. In lockerer Runde tauschten sich Dr. med. Stefanie Meyer zur Altenschildesche und Norbert Mülleneisen mit Helga Schleimer, Anke Kurz und einer Redakteurin der Ärzte Zeitung über das Projekt Mambo aus. Dabei zogen die Hausärztin, der Lungenfacharzt, die MoniKa und die Vertreterin der Krankenkasse ein durchweg positives Fazit. Es ging darum, knapp anderthalb Jahre des innovativen Projekts zur Gesundheitsversorgung mehrfach chronisch erkrankter Menschen Revue passieren zu lassen – und zwar aus Sicht der Ärzte. Was bringt das Vorsorgeprojekt den Ärzten? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Monitoring- und Kommunikationsassistentinnen? Und wie profitieren davon am Ende auch die Patienten?

 

MoniKa unterstützt Ärzte bei scheinbar banalen Dingen in der häuslichen Umgebung

Nach einem kurzen Willkommen, einen Blick in die Praxisräume und dem Angebot von Kaffee und Wasser kam Norbert Mülleneisen auf den vom ihm so bezeichneten Drehtür-Effekt zu sprechen. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als das häufig wiederholte „rein ins Krankenhaus, raus aus dem Krankenhaus“, wie es gerade bei Menschen mit mehreren chronischen Erkrankungen immer wieder vorkommt. Ein Grund dafür ist die Unsicherheit von an COPD oder Herzinsuffizienz leidenden Patienten. Und genau an dieser Stelle schafft Mambo einen Vorteil, den das Versorgungssystem sonst nicht bietet: „Die MoniKa ist so etwas wie der verlängerte Arm des Arztes oder das ‚Auge in der Häuslichkeit‘“, versucht Dr. Stefanie Meyer zur Altenschildesche eine Definition, die treffender kaum sein kann.

Denn was macht die MoniKa in der Praxis?

Mehr erfahren unter: http://mambo-lev.de/

Große Spende für PalliLev

Auf der Baustelle des ersten stationären Hospizes für Leverkusen in Steinbüchel durfte PalliLev-Schirmherrin Johanna Gastdorf eine großzügige Spende entgegennehmen.

Friederike Hebbel, Witwe des unlängst verstorbenen Reiseunternehmers Walter Hebbel, übergab den symbolischen Spendenscheck gemeinsam mit Manfred Hans vom Lions Hilfswerk. Die Spendensumme von 11.255 Euro kam durch sogenannte Kranzspenden zur Beerdigung von Walter Hebbel zusammen. In einer emotionalen Ansprache machte Friederike Hebbel deutlich, wie wichtig ihr und ihrer Familie die Unterstützung von PalliLev ist. Marianne Müller und Christoph Meyer zu Berstenhorst bedankten sich zusammen mit Johanna Gastdorf bei Friederike Hebbel für die großartige Unterstützung.

Mehr unter: https://www.pallilev.de/aktuelles