Allgemein

Wir sind umgezogen!

Ein Sack voll Geld von der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen

Die PalliLev-Schirmherrin Johanna Gastdorf durfte jüngst symbolisch gleich einen ganzen Sack voller Spenden entgegen nehmen. Wir danken der VR Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen für die großartige Spende in Höhe von 6000 Euro! Auf dem Foto v.l.n.r.: Udo Totzke (Filialleiter Schlebusch), Schauspielerin Johanna Gastdorf, Marianne Müller (Förderverein PalliLev) und VR-Bank-Vorstand Thomas Büscher.

Mehr unter: https://www.pallilev.de/aktuelles

Leverkusener Hausärztin und Lungenfacharzt ziehen positives Zwischenfazit

Resueme

Besuch der Ärzte Zeitung: Mit MoniKa und Dr. Stefanie Meyer
zur Altenschildesche bei Norbert Mülleneisen

Das Wartezimmer im Asthma und Allergiezentrum Leverkusen wurde für einen Nachmittag umfunktioniert. Wo sonst die Patienten auf ihre Behandlung warten, trafen sich Vertreter des Regionalen Gesundheitsnetzes Leverkusen (RGL) und der pronova BKK mit zwei von inzwischen 43 Mambo-Ärzten (vertreten in 23 Fach- und Hausarztpraxen), die übrigens zusammen bis heute 2670 Patienten eingeschrieben haben. In lockerer Runde tauschten sich Dr. med. Stefanie Meyer zur Altenschildesche und Norbert Mülleneisen mit Helga Schleimer, Anke Kurz und einer Redakteurin der Ärzte Zeitung über das Projekt Mambo aus. Dabei zogen die Hausärztin, der Lungenfacharzt, die MoniKa und die Vertreterin der Krankenkasse ein durchweg positives Fazit. Es ging darum, knapp anderthalb Jahre des innovativen Projekts zur Gesundheitsversorgung mehrfach chronisch erkrankter Menschen Revue passieren zu lassen – und zwar aus Sicht der Ärzte. Was bringt das Vorsorgeprojekt den Ärzten? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den Monitoring- und Kommunikationsassistentinnen? Und wie profitieren davon am Ende auch die Patienten?

 

MoniKa unterstützt Ärzte bei scheinbar banalen Dingen in der häuslichen Umgebung

Nach einem kurzen Willkommen, einen Blick in die Praxisräume und dem Angebot von Kaffee und Wasser kam Norbert Mülleneisen auf den vom ihm so bezeichneten Drehtür-Effekt zu sprechen. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als das häufig wiederholte „rein ins Krankenhaus, raus aus dem Krankenhaus“, wie es gerade bei Menschen mit mehreren chronischen Erkrankungen immer wieder vorkommt. Ein Grund dafür ist die Unsicherheit von an COPD oder Herzinsuffizienz leidenden Patienten. Und genau an dieser Stelle schafft Mambo einen Vorteil, den das Versorgungssystem sonst nicht bietet: „Die MoniKa ist so etwas wie der verlängerte Arm des Arztes oder das ‚Auge in der Häuslichkeit‘“, versucht Dr. Stefanie Meyer zur Altenschildesche eine Definition, die treffender kaum sein kann.

Denn was macht die MoniKa in der Praxis?

Mehr erfahren unter: http://mambo-lev.de/

Große Spende für PalliLev

Auf der Baustelle des ersten stationären Hospizes für Leverkusen in Steinbüchel durfte PalliLev-Schirmherrin Johanna Gastdorf eine großzügige Spende entgegennehmen.

Friederike Hebbel, Witwe des unlängst verstorbenen Reiseunternehmers Walter Hebbel, übergab den symbolischen Spendenscheck gemeinsam mit Manfred Hans vom Lions Hilfswerk. Die Spendensumme von 11.255 Euro kam durch sogenannte Kranzspenden zur Beerdigung von Walter Hebbel zusammen. In einer emotionalen Ansprache machte Friederike Hebbel deutlich, wie wichtig ihr und ihrer Familie die Unterstützung von PalliLev ist. Marianne Müller und Christoph Meyer zu Berstenhorst bedankten sich zusammen mit Johanna Gastdorf bei Friederike Hebbel für die großartige Unterstützung.

Mehr unter: https://www.pallilev.de/aktuelles

Mambo auf der Shortlist des Preises für Gesundheitsnetzwerker

Jedes Jahr zeichnet der Kongress für Gesundheitsnetzwerker ein besonders herausragendes Gesundheitsprojekt mit einem von der Firma Berlin-Chemie AG gestifteten Preis aus. Dieses Mal konnten sich Projekte bewerben, die sich auf innovative Weise für eine sektorübergreifende, zukunftsweisende Gesundheitsversorgung einsetzen. Das haben die Konsortialpartner Regionales Gesundheitsnetz Leverkusen eG, Pronova BKK und das IMVR der Uni Köln zum Anlass genommen, unser Versorgungsprogramm einzureichen – mit Erfolg: Gemeinsam mit neun weiteren Projekten hat es Mambo auf die Shortlist des Preises geschafft. „Die bundesweite Aufmerksamkeit, die wir damit erfahren, wird unser innovatives Versorgungsprogramm Mambo sicherlich in der Fachwelt noch stärker in den Fokus rücken“, freut sich Projektleiterin Nicole Balke.

„Die MoniKa übernehmen im Hausbesuch koordinative und arztentlastende delegierte Aufgaben. Dabei steht die Beratung des Patienten im Vordergrund, die zeitlich die Arztpraxis wesentlich entlastet,“ hebt die Beschreibung auf der Shortlist lobend über Mambo hervor. Sämtliche neun in der engeren Auswahl gelistete Projekte werden in der jährlichen Broschüre des Gesundheitsnetzwerker-Preises vorgestellt. Ursprünglich sollte die Urkunde für unser Projekt am 17.03.2020 im Rahmen des 15. Kongresses für Gesundheitsnetzwerker in Berlin entgegengenommen werden. Dieser wurde jedoch aufgrund der akuten Corona-Krise abgesagt.

Alle Projekte der Shortlist sowie weitere Informationen zum Preis finden sich hier:
https://www.gesundheitsnetzwerker.de/