Auch in der aktuell schwierigen Situation steht die MoniKa den Mambo Patientinnen und Patienten umfassend telefonisch zur Seite und leitet nötige Hilfe schnell in die Wege.

Auch wenn die MoniKa in Zeiten der Ausbreitung des Coronavirus ihre Patientinnen und Patienten nicht in ihrem häuslichen Umfeld betreuen kann, bleiben diese doch rundum gut versorgt. Denn die Mitarbeiterinnen des Versorgungsprogramms Mambo beraten jederzeit telefonisch und koordinieren vielfältige Hilfsleistungen. So ist die MoniKa auch in den aktuell herausfordernden Zeiten nicht nur effektives Bindeglied zwischen Arzt und Patient, sondern gleichzeitig große Entlastung für die Arztpraxis.

Häufig geht es derzeit um ganz konkrete Nachfragen und Sorgen zum Umgang mit dem Coronavirus, aber manchmal auch nur um den Wunsch, einfach mal mit jemandem zu reden, erzählen Helga Schleimer und Anita Heinzelmann, Monitoring- und Kommunikationsassistentinnen (MoniKa) im Projekt Mambo: „Zu Beginn kamen viele Patientinnen und Patienten mit ganz allgemeinen Fragen auf uns zu: Soll ich Arzttermine wahrnehmen? Darf ich meine Angehörigen treffen?“, so Helga Schleimer. „Inzwischen leisten wir umfassende Hilfestellungen bei vielfältigen und spezifischen Anfragen“, ergänzt Anita Heinzelmann.

Lesen Sie hier mehr über die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten der MoniKa im Rahmen des Versorgungsprojekt "Mambo".