Um Schwerstkranken ein würdevolles, friedliches Sterben ohne unerträgliche Schmerzen oder andere Beschwerden in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen, arbeiten folgende Personen und Einrichtungen im ambulanten Palliativzentrum Leverkusen im Palliativzentrum zusammen:

Auf die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) haben gesetzlich Versicherte Leistungsanspruch nach §§ 37b und 132d SGB V, wenn sie unter einer unheilbaren, fortgeschrittenen und fortschreitenden Erkrankung leiden, ihre Lebenszeit dadurch begrenzt wird und wenn ein besonders hoher Versorgungsaufwand besteht.

... Schritt für Schritt Anleitung zur Verordnung einer SAPV ...

Folgende Angaben sind erforderlich:

Für das Projekt SAPV finden Sie hier Ansprechpartner, die sich in den Details für Fragen und Informationen auskennen.

Allgemeine Informationen und Koordination aus der Geschäftsstelle:

Das Ambulante Palliativzentrum Leverkusen (APZ) und der Malteser Hilfsdienst e.V. in Leverkusen haben den Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen ins Leben gerufen. Ausgehend von einer Idee des Niederländers Kees Veldboer im Jahr 2006 gibt es inzwischen in vielen Ländern Organisationen, die helfen, Sterbenden mittels Transport in einem speziellen Krankenwagen einen letzten Wunsch zu erfüllen.

Diese Idee haben unter anderem die Malteser in Deutschland aufgegriffen. Der erste Malteser Herzenswunsch-Krankenwagen fährt seit 2017 in Leverkusen. Elf große Malteser-Gliederungen folgten – unter anderem Köln, Hannover, Dresden, Osnabrück, Braunschweig und Würzburg.