Mambo

Mambo – Menschen ambulant betreut, optimal versorgt.

Mambo ist ein gemeinsames Innovationsprojekt des Regionalen Gesundheitsnetzes Leverkusen und der Betriebskrankenkasse pronova zur Gesundheitsversorgung chronisch erkrankter Menschen. Im Mittelpunkt steht die verbesserte Versorgung von Patienten, die mehrere chronische Erkrankungen gleichzeitig haben (Multimorbidität) oder eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen müssen (Polypharmazie). Gerade hier können besonders komplexe Krankheitssituationen mit einem erhöhten Versorgungsbedarf entstehen.

Kern von „Mambo“ ist dabei die Unterstützung der ärztlichen Versorgung durch Monitoring- und Kommunikationsassistentinnen (MoniKa). Sie besuchen die Patienten zu Hause, ermitteln den patientenorientierten Unterstützungsbedarf und koordinieren in Ergänzung zum Arzt die Versorgung der Patienten. MoniKa hat sich im Projektverlauf als „verlängerter Arm des Hausarztes“ bewiesen. Die Monika berät in sozialrechtlichen, pflegerischen und medizinischen Themen und besitzt aufgrund ihrer Fachqualifikationen die Kompetenzen, eine facettenreiche Patientensituation zu strukturieren und entsprechende Versorgungsleistungen in die Wege zu leiten. Mit dem Ende des Förderzeitraums am 31. März 2021 ist Mambo offiziell abgeschlossen. Damit einhergehend können wir die Leistungen des Innovationsprojekt, speziell die Unterstützung durch die MoniKa, aktuell nicht anbieten.

Mambo für Patienten

Das Versorgungsprogramm Mambo ist die Chance für chronisch kranke Patienten in der Region Leverkusen auf umfassende Unterstützung in der häuslichen Umgebung. Die Monitoring- und Kommunikationsassistentin MoniKa hilft ihnen dabei, Lösungen für individuelle Gesundheits-situation zu finden und die Gesundheitsversorgung neu zu ordnen. Denn als direkte Ansprechpartnerin koordiniert sie die Abstimmung mit behandelnden Ärzten.

Mambo für Ärzte

Als Teilnehmer am Versorgungsprogramm Mambo haben Hausärzte und Fachärzte in der Region Leverkusen wieder mehr Zeit für das Wesentliche: die Gesundheit ihrer Patienten. Denn als verlängerter Arm des Arztes beantwortet die MoniKa den chronisch Kranken viele Fragen schon vor dem Besuch in der Sprechstunde. Das schafft Freiräume für umfassende medizinische Versorgung der Menschen in der Praxis.